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Kapitalanlagen beim BVK-Finanzdienst

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Das Sparbuch hat ausgedient. Die Anleger sind kritischer geworden und suchen nach effektiven Möglichkeiten, mehr aus ihrem Geld zu machen. Dabei entscheiden sich immer mehr Privatanleger für Fonds: Das Jahr 1999 war ein Rekordjahr für Investmentfonds in Deutschland. Nach dem Rückgang der Kursen vom März 2000 bis März 2003 hat sich der Boden gebildet und wir sahen bis Februar 2004 einen sehr rasch steigenden Aktienmarkt. Bis Ende 2004 hat sich der Markt mit seitwärts Bewegungen konsolidiert und eine gesunde Basis für den weiteren Anstieg geschaffen. Der DAX wird nach Meinung in- und ausländischer Banken und Investmenthäuser in den nächsten zwölf Monaten leicht zulegen.

 

 

 

Fonds als neue Geldanlage .

Die Banken haben sich auf die neue Situation eingestellt. Anlagewilligen Kunden werden nach Jahrzehnten nicht mehr Sparverträge, sondern Fondsanlagen angeboten. Das Jahr 1999 war ein Rekordjahr für Investmentfonds in Deutschland. Der Mittelzufluss verdoppelte sich im Jahresvergleich und lag bei 110 Milliarden Euro. Die etwa 1.500 Publikumsfonds in Deutschland repräsentierten im März 2000 einen Wert von 391 Milliarden Euro. Neben dem vorherrschenden Aktienboom hat auch die deutsche Politik das Interesse an der Fondsanlage geschürt: Seit der Bundestagswahl 1998 streiten die Parteien über ein gesetzliches System zur Altersvorsorge. Der Markt hat längst abgestimmt. Niemand traut der Politik ein Rentensystem zu, das zum Erhalt des Lebensstandards dient. Also muss jeder selbst vorsorgen. Dazu sind Investmentfonds hervorragend geeignet.

 

 

 

 

 

Was bringt wieviel?

 

Anlageform

Zins

Anmerkung

 

 

Sparbuch

0,5 bis 0,75 %

Verfügung 1.500,- innerhalb 30 Tagen

 

Geldmarktfonds

2 bis 3 %

Alternative zum Sparbuch

Rentenfonds

etwa 4 bis 6 %

Abhängig von der Markzentwicklung

Aktienfonds

rund 10 %

Schwankt mit Managementqualität

Einzelaktien

etwa 10%

Verlustrisiko je nach Auswahl

 

 

 

Direktanlage oder Beratung ?

 

Umgeht ein Anleger den Ausgabeaufschlag, indem er bei einer Direktbank kauft, verzichtet er zugleich auf eine Beratung. Durch Verzicht auf Beratung sparen Anleger zunächst Geld, aber häufig liegen sie bei der Fondsauswahl falsch, so dass eine reine an Kosten orientierte Sichtweise am Ende teurer werden kann. Ein erfahrener Berater erfragt die finanziellen Wünsche seines Kunden und wählt dann geeignete Fonds aus. Zunehmend setzt sich der Gedanke der "Fondsfamilie" durch. Insbesondere Versicherungsgesellschaften gründen Kooperationen mit Bankhäusern oder Fondsgesellschaften und bieten solche "Fondsfamilien" an, die aus einer überschaubaren Zahl an Geldmarkt-, Renten- und Aktienfonds bestehen. Durch unterschiedliche Aufteilung des Anlagekapitals auf diese Fonds kann der Berater die persönlichen Vorgaben seines Kunden individuell berücksichtigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Für weitere Informationen

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75429 Maulbronn

tel: 049-7043-907835

fax: 049-7043-907836

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